Freispruch gegen nicht schuldig

Der Unterschied zwischen Freispruch und Nichtschuld, der Titel dieses Artikels, mag für viele eine Überraschung sein. Die unmittelbare Antwort wäre natürlich die Frage, ob es überhaupt einen Unterschied gibt. Entgegen der landläufigen Meinung sind die Begriffe "Freispruch" und "Nicht schuldig" nicht ein und dasselbe. In der Tat ist es ein Missverständnis, die beiden Begriffe so zu verstehen, dass sie dasselbe bedeuten, wenn auch ein faires. Dies bedeutet nicht, dass die Begriffe völlig unabhängig sind und keinen Zusammenhang haben. Sie sind in bestimmten Situationen tatsächlich miteinander verbunden und verbunden. Vielleicht hilft eine Erklärung der Begriffe und ihrer genauen Bedeutung, diesen subtilen Unterschied zu verstehen und zu identifizieren.

Was bedeutet Freispruch?

Ein Freispruch wird traditionell definiert als der Akt der Befreiung von bestimmten Anklagen gegen ihn. Im gewöhnlichen Sprachgebrauch wird es üblicherweise in Bezug auf eine Person verwendet, die für das Verbrechen, das ihr zur Last gelegt wurde, das Urteil „nicht schuldig“ erhält. Stellen Sie sich einen Freispruch als Entlastung vor. eine Handlung, die eine Person völlig von einer Anklage oder Straftat befreit. Das Wörterbuch definiert einen Freispruch als den Akt des Freispruchs oder der Entlassung einer Person oder den Zustand des Freispruchs. Aus rechtlicher Sicht wird unter einem Freispruch eine „gerichtliche Befreiung“ von einer Straftat verstanden, die auf dem Urteil oder der Entscheidung eines Gerichts beruht.

Das Wort "Befreiung" ist entscheidend für das Verständnis der Definition von Freispruch, da es eine absolute Befreiung oder Freiheit von einer bestimmten Sache bedeutet. Ein Freispruch ist daher eine Handlung, die einem Urteil über Nichtschuld folgt. Einfach ausgedrückt, führt ein Urteil über „nicht schuldig“ häufig zur Entlassung oder vollständigen Befreiung der Person, die des Verbrechens angeklagt ist. Daher ist es besser, einen Freispruch als eine Handlung oder einen Staat zu verstehen, die bzw. der einem bestimmten Gerichtsurteil oder einer bestimmten gerichtlichen Entscheidung folgt. Ein Freispruch wird in der Regel in Fällen gewährt, in denen die Strafverfolgung ihren Fall nicht nachweisen kann oder in denen nicht genügend Beweise vorliegen, um die Person zu verurteilen oder ein Gerichtsverfahren einzuleiten. Wenn eine Person freigesprochen wird, kann die Staatsanwaltschaft im Allgemeinen keine weitere Klage gegen diese Person wegen derselben Straftat einreichen.

Was bedeutet nicht schuldig?

Der Begriff „nicht schuldig“ bezieht sich im Volksmund auf eine Entscheidung eines Gerichts in Bezug auf eine Person, die mit der Begehung einer bestimmten Straftat beauftragt ist. Stellen Sie sich das als den Prozess vor, der dem Freispruch des Angeklagten in einem Fall vorausgeht. Daher kann ein Angeklagter erst freigesprochen werden, wenn das Gericht ein Urteil über die Nichtschuld erlassen hat. Traditionell wird der Begriff „nicht schuldig“ als Rechtsmittelgrund definiert. Ein Klagegrund bezieht sich auf eine formelle Erklärung des Angeklagten, in der er erklärt, dass er des Verbrechens nicht schuldig ist. Dies stellt auch die Ablehnung der von der Staatsanwaltschaft erhobenen Anklage durch den Angeklagten dar. Einfach ausgedrückt erklärt der Angeklagte dem Gericht, dass er für das jeweilige Verbrechen nicht verantwortlich ist. Ebenso stellt Not Guilty auch ein Urteil dar, das von einer Jury oder einem Richter gefällt wurde und formell erklärt, dass der Angeklagte nicht für das Verbrechen verantwortlich ist. In der Regel wird ein Urteil über die Nichtschuld erlassen, wenn die Jury oder der Richter feststellt, dass die Beweise nicht ausreichen, um den Angeklagten zu verurteilen, oder wenn die Staatsanwaltschaft ihren Fall nicht zweifelsfrei beweisen kann. Beachten Sie, dass in einem Fall, in dem eine Person wegen der Begehung mehrerer Straftaten angeklagt ist, das Gericht möglicherweise für eine oder mehrere der Straftaten das Urteil „Nicht schuldig“ fällen kann, den Angeklagten jedoch möglicherweise nicht ohne Schuld für die anderen Straftaten findet. In einem solchen Fall wird der Angeklagte nicht freigesprochen, sondern zu einer angemessenen Strafe verurteilt.

Was ist der Unterschied zwischen Freispruch und Nichtschuld?

• Ein Freispruch bezieht sich auf eine Handlung, die aus einem Urteil über Nichtschuld folgt oder daraus resultiert. Der Begriff „nicht schuldig“ bezieht sich dagegen auf eine gerichtliche Erklärung vor Erteilung des Freispruchs.

• Nicht schuldig bezieht sich auch auf einen Klagegrund des Beklagten in der Anfangsphase einer Klage, in der die von der anderen Partei aufgeführten Anklagen abgelehnt werden.

• Ein Urteil über Nichtschuld führt möglicherweise nicht immer zu einem Freispruch. Der Angeklagte kann für schuldig befunden werden, andere Straftaten begangen zu haben, die im selben Verfahren verhandelt wurden.

Bilder mit freundlicher Genehmigung: Der Angeklagte Otto Ohlendorf bekennt sich während seiner Anklage beim Einsatzgruppen-Prozess über Wikicommons (Public Domain) „nicht schuldig“.